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Information zur Anforderung einer Dolmetschleistung

Über das Mobile Unterstütztungsteam können DolmetscherInnen für
  • Gespräche mit Erziehungsberechtigten,
  • Informationsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte (z. B. Elternabende) sowie die
  • Unterstützung beim Schuleinstieg

kostenfrei angefordert werden. 

Darüber hinaus kann die Übersetzung zentraler Informationsmaterialien im Zusammenhang mit dem Betrieb der Schule oder die für die Kommunikation mit den Erziehungsberechtigten und/oder SchülerInnen erforderlich sind, in Anspruch genommen werden. Beispiele sind etwa allgemeine Informationen zum Schlubesuch, Einladung zu Informationsveranstaltungen, etc. Vorlagen finden Sie hier.

Nicht darunter fallen beispielsweise Dolmetschleistungen für Teile des Unterrichts, die Übersetzung von Lernmaterialien sowie die Bereitstellung von DolmetscherInnen für schulpsychologische Testungen/Abklärungen oder für die Kommunikation mit anderen Institutionen (z.B.: Arzt/Ärztin, Jugendamt...).

 

Um lange Bearbeitungszeiten zu verhindern und einen bestmöglich koordinierten Einsatz der DolmetscherInnen gewährleisten zu können, sind folgende Richtlinien zu beachten:

  • Die Anforderung von Dolmetschleistungen erfolgt ausschließlich über das dafür vorgesehene Anforderungsformular, das beim Mobilen Unterstützungsteam erhältlich ist.
  • Die Anforderung ist von der Leiterin/dem Leiter und mindestens 10 Werktage vor dem geplanten Termin an das MUT-Kernteam zu richten.
  • Bei Gesprächen mit den Erziehungsberechtigten ist im Vorfeld mit diesen abzuklären, ob das Beisein einer Dolmetscherin/eines Dolmetschers gewünscht ist.
  • Der zeitliche Rahmen für ein Elterngespräch liegt pro Gespräch bei maximal einer Stunde.
  • Für Informationsveranstaltungen wie z. B. Elternabende können maximal zwei Stunden (bei standortübergreifenden Terminen max. drei Stunden) in Anspruch genommen werden.
  • Bei Nichterscheinen der teilnehmenden Personen (z. B. der/des Erziehungsberechtigten) zum vereinbarten Zeitpunkt sind die DolmetscherInnen angewiesen, maximal 15 Minuten zu warten.
  • Die LeiterInnen bzw. ein/e von dieser bevollmächtigte/r Pädagoge/in tragen die Verantwortung für das Gespräch und entscheidet, wann der/die DolmetscherIn nicht mehr benötigt wird, wobei der/die DolmetscherIn angehalten ist, den angegebenen Zeitrahmen einzuhalten.
  • Kann ein vereinbarter Termin seitens der Schule/Bildungseinrichtung nicht eingehalten werden, ist die Leitung verpflichtet, das MUT-Kernteam ehestmöglich darüber zu informieren, damit ein Ersatztermin koordiniert werden kann. Für Termine, die trotz bekanntem Hinderungsgrund nicht abgesagt werden, wird kein Ersatztermin koordiniert.
  • Jegliche Unklarheiten oder Fragen, für deren Beantwortung das MUT-Kernteam zur Verfügung steht, sind im Vorfeld mit diesem abzuklären.